System change not climate Change

Von Samuel Wenk, Kantonsratskandidat im Bezirk Dietikon

Der Klimawandel ist allgegenwärtig, von uns Menschen vorangetrieben und doch nicht genügend beachtet. Gemäss dem letzten IPCC Bericht erwärmt sich unser Klima viel schneller als bisher angenommen. Diesen fatalen Trend gilt es sofort zu stoppen. Es liegt auf der Hand, dass nicht nur wir Menschen davon betroffen sind, sondern auch unsere Umwelt, die Tiere und Pflanzen.

Die Klimapolitik sollte daher oberste Priorität haben, denn es ist höchste Zeit, dass sich etwas ändert!

Politik beginnt im Kleinen, bei jedem einzelnen. Auch wir im Kanton Zürich verbrauchen viel zu viel Energie und Ressourcen. Schaut man auf den ökologischen Fussabdruck, so verbrauchen die Schweizer*innen im Durchschnitt 2,9-mal mehr Umweltleistungen und -ressourcen als global überhaupt verfügbar sind. Es wären also beinahe drei Erden notwendig, damit alle auf der Welt so leben könnten, wie wir in der Schweiz! Weiter bedeutet es, dass wir auf Kosten von künftigen Genrationen und anderen Erdteilen leben!

Deshalb stehe ich für eine effektiv nachhaltige, konsequente und vernünftige Energie- und Umweltpolitik ein. Dies beinhaltet für mich: eine 2000-Watt Gesellschaft sowie eine massive Reduktion des Ressourcen-Verbrauchs, der CO2-Emmissionen, der Abfälle und besonders beim Konsum von tierischen Erzeugnissen!

Zu unser aller Übel ignorieren die rechtskonservativen Parteien wie SVP und FDP nur allzu gerne die eindeutigen Auswirkungen des Klimawandels und wollen diesen nicht wahrhaben. So folgen sie lieber der Erdöllobby und setzten so kürzlich das CO2-Gesetz im Nationalrat in den Sand.

Die Erde gehört allen – übernehmen wir Verantwortung und zerstören wir nicht unsere Lebensgrundlage.

Wähle deshalb am 24. März JUSOs auf der SP-Liste 2, damit unsere Umwelt und Zukunft nicht mit Füssen getreten wird.

Für eine nachhaltige Politik.